Aussendung vom 16.12.2019

Nach zehn Wochen: 500. Neukundin in der „Bibliothek im Zentrum“

Nach zehn Wochen: 500. Neukundin in der „Bibliothek im Zentrum“

v.l.n.r.: Marion Götz (Leiterin Bibliothek im Zentrum), Mubera Stankovic mit Sohn (500. Neukundin), Mag. Klaus Schneeberger (Bürgermeister von Wiener Neustadt) und Robert Mech (Bibliothekar)

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Seit 18. September können die Wiener NeustädterInnen in der neuen „Bibliothek im Zentrum“ am City Campus der Fachhochschule Wiener Neustadt eine völlig neue Bibliothekserfahrung mitten in der Stadt machen. Das Angebot stößt seit der Eröffnung auf sehr großes Interesse – der beste Beweis dafür ist die 500. Neukundin, die nach knapp drei Monaten einen Ausweis in der Bibliothek löste.

Wiener Neustadt, 17. Dezember 2019 – Die Zahlen der ersten Zwischenbilanz der „Bibliothek im Zentrum“ sind beeindruckend – in zehn Wochen verzeichneten die BibliothekarInnen über 1.000 KundInnen, die sich neue Ausweise geholt haben, dazu kommen hunderte NeukundInnen. Vergangene Woche war es dann so weit: Mit Mubera Stankovic, die mit ihrem Sohn die Bibliothek besuchte, konnte man die 500. Neukundin am City Campus begrüßen. Zum Jubiläum gab es vom „Bibliothek im Zentrum“-Team einen neuen E-Book-Reader für Mutter und Sohn. Neben Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger gratulierte auch die Geschäftsführung der Fachhochschule Wiener Neustadt zu dem tollen Erfolg.

„Die 500 Neuanmeldungen und mehr als 1.000 ausgestellte Ausweise zeigen, dass die wunderbare gemeinsame Hochschul- und Stadtbibliothek nicht nur bei den Studierenden, sondern auch bei der gesamten Bevölkerung von Wiener Neustadt im wahrsten Sinn des Wortes angekommen ist. Die Vision, einen belebten Ort der Begegnung im Stadtzentrum zu etablieren, ist bereits in den ersten Monaten Realität geworden. Darauf sind wir sehr stolz“, freut sich Armin Mahr, Geschäftsführer der Fachhochschule Wiener Neustadt.

Ein bewegter Start

Obwohl die „Bibliothek im Zentrum“ erst seit 90 Tagen geöffnet ist, bleiben im Rückblick bereits viele Veranstaltungen in Erinnerung. Nach der Eröffnung am 18. September folgten Anfang Oktober das Familienfest mit der Uraufführung des musikalischen Märchens „DRAGG“ und die Veranstaltung „Vorlesen auf Tour“. In der zweiten Oktoberhälfte und im November gab es für Kinder und Jugendliche bei vielen Leseveranstaltungen (Lesenacht für Kinder, Mini-Ferienprogramm, Lese-Club) die Möglichkeit, die „Bibliothek im Zentrum“ genauer kennen zu lernen.

„Wir spüren bei den Veranstaltungen wirklich großes Interesse der Bevölkerung. Gerade bei Kindern ist es wichtig, dass Lesekompetenz entwickelt und verbessert wird. Durch spielerische Zugänge und spannende Events fördern wir diese Lesekompetenz und leisten so einen wichtigen Beitrag“, so Bibliotheksleiterin Marion Götz.

Götz und ihr Team führten auch bereits zahlreiche Führungen für Volksschulen und Mittelschulklassen durch, um erste Anknüpfungspunkte mit den Kindern zu setzen. Durch den Wegfall von Ausweis-, Leih- und Mitgliedsgebühren ist es an der „Bibliothek im Zentrum“ besonders einfach und praktisch, sich Medien auszuborgen oder direkt vor Ort darin zu schmökern. Beim niederösterreichischen Landesbüchereitag bescheinigten internationale Fachleute und über 120 BibliothekarInnen der „Bibliothek im Zentrum“ ihre herausragende Stellung im nationalen und internationalen Bibliothekswesen – nicht zuletzt aufgrund des innovativen Modells einer Fusion von öffentlicher und wissenschaftlicher Bibliothek.

Spannende Veranstaltungen im neuen Jahr

In den Weihnachtsferien ist die Bibliothek im Zentrum von 24.12.2019 bis inklusive 01.01.2020 geschlossen. Am 23.12.2019 sowie von 02.01.2020 bis 04.01.2020 gelten die Öffnungszeiten der vorlesungsfreien Zeit: Montag bis Freitag, von 8:30 Uhr bis 18:00 Uhr. Auch für das neue Jahr können sich Leseratten und alle, die es noch werden wollen, auf eine breite Palette an interessanten Schwerpunkten und Veranstaltungen freuen: Am 14. Jänner kommt ab 19 Uhr Herbert Lackner gemeinsam mit Altlandeshauptmann Dr. Erwin Pröll zu einer Lesung des neuen Buches „Zwei Lebenswege – Eine Debatte“ von Herbert Lacker in die „Bibliothek im Zentrum“. Am 15. Jänner steht eine Lesung mit der Wiener Neustädter Autorin Renate Taucher auf dem Programm, am 21. Jänner ist ein Vortrag von Physiotherapeutin Tamara Haas geplant, und am 28. Jänner findet der nächste „Leseclub“ statt.

Die Fachhochschule Wiener Neustadt.
Die FH Wiener Neustadt zählt zu den Top-Bildungseinrichtungen des Landes und ist Gestalter sowie Vorbild am heimischen FH-Sektor. Mittels praxisnaher Ausbildung, internationaler Vernetzungen und innovativer Forschungsarbeit werden gefragte Persönlichkeiten ausgebildet. Aktuell bietet die FH Wiener Neustadt an den vier Standorten in Wiener Neustadt, Wieselburg, Tulln und Wien insgesamt 37 Studiengänge an den fünf Fakultäten Wirtschaft, Technik, Gesundheit, Sport und Sicherheit an. Dies eröffnet den mehr als 4.000 Studierenden eine Vielzahl an Karriereperspektiven. 440 MitarbeiterInnen und rund 1.330 ReferentInnen sorgen dabei für die hohe Praxisrelevanz der Ausbildung und einen modernen sowie effizienten Lehrbetrieb. Im Herbst 2018 hat die FH Wiener Neustadt – mit Agrartechnologie (BA), Robotik (BA) wie auch Bio Data Science (MA) – ihr MINT-Ausbildungsportfolio erweitert. Die FH Wiener Neustadt hat ein eigenes Forschungsunternehmen – die FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH – und kooperiert mit rund 95 Partnerhochschulen weltweit. Neben der laufenden Weiterentwicklung des Studienangebots und der aktiven Vernetzung durch internationale Kooperationen, sind die Gründung des City Campus im Herzen von Wiener Neustadt sowie die Erweiterung des Marketing Campus Wieselburg wesentliche Meilensteine im Ausbau des Wissenschaftsstandortes Niederösterreich.


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