Aussendungsübersicht
Für den FHWN-Studierenden Christopher Pinter ging Anfang August ein kleiner Traum in Erfüllung: Um Praxiserfahrung neben seinem Master-Studium Training und Sport an der Fachhochschule Wiener Neustadt zu erlangen, bemühte er sich um ein Praktikum – und ergatterte eines bei einem der traditionsreichsten Fußballklubs Österreichs.
Seit dieser Woche ist es fix: Die österreichische Fußball-Bundesliga nimmt mit 2. Juni wieder ihren Betrieb auf. Was sich Fans zum Auftakt erwarten können, warum eine Erhöhung der Spielerwechsel sinnvoll wäre und wieso Corona nicht als Ausrede für mangelnde Bewegung bei Kindern und Erwachsenen gelten darf, erklärt Sportwissenschafter Andreas Haller.
Peter Stöger, Adi Hütter, Ralph Hasenhüttl – noch nie waren österreichische Fußballtrainer international so gefragt wie heute. Immer mehr Trainer aus Österreich schaffen den Sprung ins Ausland und sind dort auch erfolgreich. Aber wo liegen die Gründe für diesen Trend? Darüber diskutieren ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel, Sport-Manager Mag. Heinz Griesmayer und SC Horn-Trainer Max Karner am 30. September ab 17 Uhr im Rahmen einer Open Lecture an der FH Wiener Neustadt.
Was haben die FH Wiener Neustadt, die University of Exeter (Großbritannien) und das Bundesrealgymnasium Zehnergasse gemeinsam? Im Rahmen einer eigenen sportwissenschaftlichen Fakultät bzw. eines eigenen Zweigs lehren und forschen diese drei Bildungsinstitutionen zum Thema Leistungsdiagnostik. Daraus ergaben sich bereits mehrere erfolgreiche Kooperationen. Bestes Beispiel dafür ist das Forschungsprojekt zur Bestimmung der sogenannten Critical Speed, der Ausdauerleistungsgrenze, bei Jugendlichen.
Leistungsdiagnostik – darum geht es in der jüngsten Kooperation der FH Wiener Neustadt mit dem Bundesministerium für Inneres. Exekutivbedienstete der Polizei-Sondereinheiten, wie etwa COBRA oder WEGA, werden künftig von der Fakultät Sport über einen Zeitraum von fünf Jahren sportmedizinisch und trainingswissenschaftlich begleitet, um daraus bewährte, wie auch innovative Trainingsinterventionen abzuleiten. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit innerhalb dieser, für das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung hoch relevanten, Berufsgruppe zu erhalten bzw. zu steigern und dabei auch das Verletzungsrisiko zu reduzieren. Dafür wird das Sportlabor an der FH Wiener Neustadt zu einem Leistungsdiagnostikzentrum für angewandte Forschung ausgebaut.
Prof. Dr. Klaus Wirth, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fakultät Sport an der FH Wiener Neustadt, wurde auf Vorschlag des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften nach Anhörung des Senats durch die Präsidentin der Goethe Universität Frankfurt am Main die akademische Bezeichnung „Außerplanmäßiger Professor“ verliehen. Dies ist das Resultat seiner jahrelangen Forschungs- und Lehrtätigkeit im Bereich des Krafttrainings an verschiedenen Hochschulen im deutschsprachigen Raum.
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