Aussendung vom 29.11.2021

European Sales Competition: Highlight des internationalen Vertriebs-Nachwuchses

European Sales Competition: Highlight des internationalen Vertriebs-Nachwuchses © FHWN

Verkaufssituation mit High-Tech Unterstützung im Sales Lab der FHWN

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In einem dreitägigen Wettbewerb simulierten Studierende aus ganz Europa mehrstufige Verkaufsprozesse, bei denen IT-Lösungen für Unternehmen umgesetzt werden sollten. Dabei mussten sowohl die teilnehmenden Firmen, als auch eine renommierte Fachjury überzeugt werden. Mit Philipp Hofer aus dem Master-Studiengang „Business Development & Sales Management“ und Marko Talic aus dem Master-Studiengang „Business Consultancy International“ war die FHWN heuer wieder exzellent vertreten und untermauerte damit ihre Position als internationale Topausbildungsstätte im Bereich Sales.

Wiener Neustadt, 29. November 2021 – Die European Sales Competition (kurz: ESC) wurde 2014 im Rahmen eines internationalen EU-Projekts von mehreren Hochschulen aus Österreich, Finnland, Belgien und Schottland entwickelt und avancierte über die Jahre zu einem der Hot-Spots der internationalen Marketing- und Vertriebsszene. 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus insgesamt zwölf Ländern, darunter Gäste aus den USA und aus Asien, wetteiferten heuer um die Gunst der Jurorinnen und Juroren.

„Die European Sales Competition war eine großartige Erfahrung und Herausforderung. Ich konnte dort nicht nur meine Vertriebskompetenzen in einem realistischen Kontext unter Beweis stellen und verbessern, sondern auch neue Business-Kontakte bis hin zu privaten Freundschaften knüpfen. Ich empfehle jedem, der sich für Vertrieb interessiert, diese Herausforderung zu nützen, um persönlich daran zu wachsen“, freut sich Teilnehmer Philipp Hofer.

Praxisnahe Simulation mit realistischem Output

Verteilt auf die drei Veranstaltungstage versuchten die Studierenden im Rahmen des online abgehaltenen Events in mehreren Meeting-Sessions, sowohl ihre Verhandlungspartnerinnen und -partner als auch die Fachjury zu überzeugen. Von der Telefonakquise über die zweistufige Bedarfsanalyse mittels „SPIN Selling“-Methode bis hin zur finalen Preisverhandlung wurden sie dabei genauestens analysiert und bewertet.

„Die Veranstaltung wurde innerhalb weniger Jahre zu einem Expertentreffpunkt im Bereich des B2B-Vertriebs, der aber mehr als nur einen Wettbewerb bietet. Neben der Competition selbst fanden Key Notes zur Vertriebsdigitalisierung und Vertriebspsychologie statt, und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit auch zum Netzwerken. Die an den drei Tagen erlernten Kompetenzen bereiten unsere Absolventinnen und Absolventen bestmöglich auf die neuen beruflichen Herausforderungen vor“, ist Studiengangsleiter Johannes Reiterer überzeugt.

„Learning by doing“ und direkte Verbindung zu Top-Unternehmen

Sales ist ein Ausbildungszweig, der im besonderen Maße praxisnahes Training erfordert. Für Studierende ist es deshalb enorm wichtig, sich in einem so realistischen Setting wie dem ESC mit anderen zu messen und gleichzeitig die Möglichkeit wahrzunehmen, interessante Kontakte zu knüpfen. Aufgrund der hohen internationalen Beteiligung nutzen viele während der Veranstaltung die Gelegenheit, sich von renommierten Betrieben rekrutieren zu lassen oder Gespräche mit den Sponsoren zu führen.

Vom ESC profitieren aber nicht nur die Studierenden und Unternehmen, sondern auch die beteiligten Hochschulen. Der Fokus auf das Vertriebsmanagement ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal der Fachhochschule Wiener Neustadt, speziell am Institut für Marketing & Sales. So werden etwa im Studiengang Business Development & Sales Management die Vertriebsexpertinnen und -experten von morgen für den B2B Bereich ausgebildet. Diese Fachexpertise stellten sie auch heuer beim ESC-Bewerb unter Beweis.

Die Fachhochschule Wiener Neustadt
Die FH Wiener Neustadt zählt zu den Top-Bildungseinrichtungen des Landes und ist Gestalter sowie Vorbild am heimischen FH-Sektor. Mittels praxisnaher Ausbildung, internationaler Vernetzungen und innovativer Forschungsarbeit werden gefragte Persönlichkeiten ausgebildet. Aktuell bietet die FH Wiener Neustadt an den fünf Standorten in Wiener Neustadt, Wieselburg, Tulln, Wien und Salzburg insgesamt 47 Studiengänge an den fünf Fakultäten Wirtschaft, Technik, Gesundheit, Sport und Sicherheit an. Dies eröffnet den mehr als 4.500 Studierenden eine Vielzahl an Karriereperspektiven. Mehr als 500 MitarbeiterInnen und rund 1.000 ReferentInnen sorgen dabei für die hohe Praxisrelevanz der Ausbildung und einen modernen sowie effizienten Lehrbetrieb. Die FH Wiener Neustadt verfügt über ein eigenes, preisgekröntes Forschungsunternehmen – die FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH – und kooperiert mit rund 100 Partnerhochschulen weltweit. Die FHI (Fachhochschul-Immobiliengesellschaft der FHWN) realisierte in den vergangenen Jahren zahlreiche Leuchtturm-Projekte auf internationalem Top-Level, wie den Bau des Hauses der Digitalisierung am Biotech Campus Tulln, den City Campus Wiener Neustadt oder sämtliche Campuserweiterungen. Der Campus Wieselburg gilt als Hotspot für Nachhaltigkeit, Sustainable Innovation und als Zentrum für Marketing und Consumer Science. Der Biotech-Campus Tulln etabliert sich zunehmend als zentrale Anlaufstelle in Sachen Forschung, Innovation und Digitalisierung. Neben der laufenden Weiterentwicklung des Studienangebots und der aktiven Vernetzung durch internationale Kooperationen, sind die Eröffnung des Innovation Labs in Wiener Neustadt und die Implementierung des Instituts für Nachhaltigkeit wesentliche Meilensteine im Ausbau der FHWN sowie des Wissenschaftsstandortes Niederösterreich.

fhwn.ac.at

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