Aussendung vom 22.10.2026

Von Seoul bis Mexiko: FH Wiener Neustadt begeistert internationale Studierende

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Wer für ein Auslandssemester an die FH Wiener Neustadt kommt, entdeckt schnell, wie unterschiedlich Studieren sein kann. Was internationale Studierende aus Südkorea, Mexiko, Spanien und Dänemark an der Hochschule besonders schätzen und welche Erfahrungen sie abseits des Hörsaals sammeln, verraten sie im Rahmen der Erasmus Days 2026.


Wiener Neustadt, 22. Oktober 2026 – Wie unterschiedlich der Studienalltag rund um die Welt sein kann, zeigt sich oft erst beim Blick über den eigenen Tellerrand. Für internationale Studierende an der FH Wiener Neustadt eröffnet ein Auslandssemester neue fachliche Erfahrungen, Einblicke in andere Lehrmethoden und die Gelegenheit, das Leben in Österreich kennenzulernen.

„Ein Auslandssemester bedeutet, die eigene Komfortzone zu verlassen, neue Erfahrungen zu sammeln und über sich hinauszuwachsen. Es freut uns, wenn unsere internationalen Studierenden ihr Wissen erweitern und sich gleichzeitig bei uns wohlfühlen. Mit ihren unterschiedlichen kulturellen Hintergründen bereichern sie das Campusleben und fördern den internationalen Austausch an unserer Hochschule“, so Kathrin Gruber vom International Office der FH Wiener Neustadt.

Wenn Lernkulturen aufeinandertreffen

Dass ein Auslandssemester neue Sichtweisen auf das eigene Studium eröffnet, erlebt Woohyeong Cho aus Südkorea. Der Informatikstudent der University of Seoul wollte Europa kennenlernen und sein Wissen im Bereich Wirtschaft erweitern. An der FH Wiener Neustadt fiel ihm besonders der offene Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden auf. Während in Südkorea Fragen häufig erst nach der Lehrveranstaltung gestellt werden, melden sich Studierende hier direkt im Unterricht zu Wort.

Auch Almudena Haihui und Riya Sukhani aus Spanien erleben Unterschiede zu ihren Heimathochschulen in Madrid. Besonders begeistert sind sie vom praxisnahen Unterricht an der FHWN. Statt ausschließlich für Prüfungen zu lernen, arbeiten sie an gemeinsamen Projekten, halten Präsentationen und tauschen sich intensiv mit ihren Mitstudierenden aus. Genau diese Zusammenarbeit macht das Auslandssemester für sie besonders bereichernd. Hinzu kommen die internationale Atmosphäre, die Lehrenden und das Gefühl, sich am Campus von Anfang an wohlzufühlen.

Wiener Neustadt als Zuhause auf Zeit

Für Ina Milena Schirduan, die aus Deutschland stammt und an der University of Southern Denmark studiert, war Österreich eine bewusste Entscheidung. Sie wollte internationale Erfahrungen sammeln, ohne sich gleichzeitig mit einer Sprachbarriere auseinandersetzen zu müssen. Neben dem Studienangebot überzeugten sie die Nähe zu Wien und die vergleichsweise günstigen Lebenshaltungskosten. Besonders positiv überraschten sie die Infrastruktur und die Begegnungen mit Studierenden aus unterschiedlichen Ländern.

Diego Penagos Salazar aus Mexiko wiederum sah in Österreich die ideale Gelegenheit, verschiedene europäische Länder zu entdecken. An Wiener Neustadt schätzt er vor allem die kurzen Wege, die gute Organisation und die Hilfsbereitschaft der Menschen. Eine kulturelle Besonderheit hat es ihm besonders angetan: die österreichische Pünktlichkeit. Wer sich um elf Uhr verabredet, sollte seiner Erfahrung nach am besten schon fünf Minuten früher da sein. Neben dem Studium genießt er das Leben in Wiener Neustadt, unternimmt Reisen und verbringt viel Zeit mit neu gewonnenen Freunden.

Mit den Erasmus Days macht die FH Wiener Neustadt auf die vielfältigen Möglichkeiten eines Auslandsaufenthalts aufmerksam. Das International Office unterstützt sowohl internationale Studierende, die nach Wiener Neustadt kommen, als auch Studierende der FH Wiener Neustadt, die Erfahrungen im Ausland sammeln möchten. Weitere Informationen gibt es unter www.fhwn.ac.at/international.


 Die Fachhochschule Wiener Neustadt
Die FH Wiener Neustadt zählt zu den Top-Bildungseinrichtungen des Landes und ist Gestalter sowie Vorbild am heimischen FH-Sektor. Mittels praxisnaher Ausbildung, internationaler Vernetzungen und innovativer Forschungsarbeit werden gefragte Persönlichkeiten ausgebildet. Aktuell bietet die FH Wiener Neustadt an drei Standorten und sieben unterschiedlichen Studienorten in Wiener Neustadt, Wieselburg, Tulln, Wien und Salzburg insgesamt 47 Studiengänge an den fünf Fakultäten Wirtschaft, Technik, Gesundheit, Sport und Sicherheit an. Dies eröffnet den mehr als 5.000 Studierenden eine Vielzahl an Karriereperspektiven. Mehr als 500 MitarbeiterInnen und rund 1.000 ReferentInnen sorgen dabei für die hohe Praxisrelevanz der Ausbildung und einen modernen sowie effizienten Lehrbetrieb. Die FH Wiener Neustadt verfügt über ein eigenes, preisgekröntes Forschungsunternehmen – die FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH – und kooperiert mit 90 Partnerhochschulen weltweit. Die FHI (Fachhochschul-Immobiliengesellschaft der FHWN) realisierte in den vergangenen Jahren zahlreiche Leuchtturm-Projekte auf internationalem Top-Level, wie den Bau des Hauses der Digitalisierung am Biotech Campus Tulln, den City Campus Wiener Neustadt oder sämtliche Campuserweiterungen. Der Campus Wieselburg gilt als Hotspot für Nachhaltigkeit, Sustainable Innovation und als Zentrum für Marketing und Consumer Science. Ein Ort, der Digitalisierung & Landwirtschaft optimal vereint ist der Campus Francisco Josephinum in Wieselburg, wo der in Österreich einzigartige Bachelor-Studiengang Agrartechnologie & Digital Farming angeboten wird. Der Biotech-Campus Tulln etabliert sich zunehmend als zentrale Anlaufstelle in Sachen Forschung, Innovation und Digitalisierung. 

fhwn.ac.at

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Bilder (5)

Incomings der FH Wiener Neustadt
5 064 x 3 376 © FHWN
Ina Milena Schirduan
3 849 x 2 566 © FHWN
Woohyeong Cho
4 569 x 3 046 © FHWN
Diego Penagos Salazar
3 710 x 2 473 © FHWN
Almudena Haihui und Riya Sukhani
3 524 x 2 349 © FHWN


Kontakt

Michelle Steiner
Michelle Steiner, MA

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