Aussendung vom 20.09.2022

„Digitalisierung am Vormarsch“: Heuriger der Zukunft

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Das Event, das heuer zum vierten Mal stattfand, wurde im Rahmen des „Haus der Digitalisierung“ durch die FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH, dem Forschungsunternehmen der FH Wiener Neustadt, organisiert.

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Bereits zum vierten Mal trafen sich Persönlichkeiten aus Forschung, Innovation und Industrie beim „Heuriger der Zukunft“ des digitalen Knotens Wiener Neustadt. Dort wurde das Thema „Digitalisierung im Vormarsch - Chancen und Möglichkeiten digitaler Technologien in Form von Impulsvorträgen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachtet und erörtert. Das Erfolgsformat bot dabei den idealen Rahmen, um Berührungsängsten vorzubeugen und auf Chancen und Möglichkeiten neuer Technologien hinzuweisen.

Wiener Neustadt, 20. September – Die Technik von morgen schon heute „begreifbar“ machen – das ist das Ziel des Heurigen der Zukunft. Egal ob virtuelle Realität oder Ionenantrieb für die Raumfahrtindustrie - bei dem Event werden Berührungsängste abgebaut und gezeigt, was der Hightech Standort NÖ zu bieten hat. „Das Format Zukunftsheuriger hat sich bereits bewährt. Unsere Besucher freuen sich über den Wissensaustausch in gemütlicher Atmosphäre und Informationen zum Einsatz digitaler Technologien im eigenen Unternehmen“, so Peter Brandstetter, Projektmanager des „Haus der Digitalisierung“ der ecoplus Digital GmbH. Das Motto „Digitalisierung im Vormarsch – Chancen und Möglichkeiten digitaler Technologien“ lockte viele interessierte KMUs, die sich vor Ort über die neuesten digitalen Technologien und Trends informieren konnten.

Weltraumtechnik made in Austria

Bei Führungen durch das IX Lab (Innovation Experience Labor) der FOTEC und die Labors des Studiengangs Aerospace Engineering konnten die Teilnehmenden Forschung und Entwicklung hautnah erleben. Dort wurden unter anderem aktuelle Projekte des Bereichs „Innovative Software Systems“ der FOTEC präsentiert. Ein besonderes Highlight stellte der Bereich zu den Technologien AR/VR (Anm. Englisch "Augmented Reality", Deutsch "Erweiterte Realität"/ „Virtuelle Realität“) sowie dem Internet der Dinge dar. Dort wurden zukünftige Technologien „begreifbar“ gemacht und demonstriert.

Bei der Führung durch die Aerospace Engineering Labors der FOTEC wurden in Österreich gefertigte Ionentriebwerke für Satelliten demonstriert. In der größten Weltraumsimulationskammer des Landes durften die Besucherinnen und Besucher diese sogar in Betrieb erleben. Diese Triebwerke werden vom FOTEC Spin-Off-Unternehmen Enpulsion produziert und weltweit vertrieben. Schon mehr als 100 dieser Ionentriebwerke „made in Austria“ sind bereits im Weltraum.

Erste Anlaufstelle für Digitalisierungsprojekte in Niederösterreich

Der „Zukunftsheurige“ bot auch den NÖ Gemeinden eine Plattform, um sich zu präsentieren. So wurde das DIH-Ost Projekt (Anm. Digital Innovation Hub) „LENIE“ präsentiert und demonstriert, wie im Rahmen des Digitalen Hubs KMUs und Kommunen prototypisch bei Digitalisierungsprojekten geholfen werden kann. Die Fakultät Wirtschaft der FH Wiener Neustadt bot spannenden Einblick in die Bereiche Business Intelligence & digitale Zukunftskompetenzen. Dabei wurde gezeigt, wie eine datenbasierte Entscheidungsfindung mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz bei geschäftlichen Entscheidungen helfen kann.

„Das Netzwerk des „Haus der Digitalisierung“ soll KMU als Ansprechpartner und Anlaufstelle für neue Digitalisierungsprojekte in Niederösterreich zur Verfügung stehen. Das Format „Zukunftsheuriger“ bietet einen idealen Rahmen, um Berührungsängsten vorzubeugen und auf Chancen und Möglichkeiten neuer Technologien hinzuweisen.“, beteuert Michael Kollegger, Knotenmanager Wiener Neustadt des „Haus der Digitalisierung“ der FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH.

Das Schmankerlbuffet aus der Region lud zum weiteren Austausch, vertiefende Gespräche und zum Spannen neuer Netzwerke ein. Das Event, das heuer zum vierten Mal stattfand, wurde im Rahmen des „Haus der Digitalisierung“ durch die FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH, dem Forschungsunternehmen der FH Wiener Neustadt, organisiert

Die Fachhochschule Wiener Neustadt
Die FH Wiener Neustadt zählt zu den Top-Bildungseinrichtungen des Landes und ist Gestalter sowie Vorbild am heimischen FH-Sektor. Mittels praxisnaher Ausbildung, internationaler Vernetzungen und innovativer Forschungsarbeit werden gefragte Persönlichkeiten ausgebildet. Aktuell bietet die FH Wiener Neustadt an den fünf Standorten in Wiener Neustadt, Wieselburg, Tulln, Wien und Salzburg insgesamt 47 Studiengänge an den fünf Fakultäten Wirtschaft, Technik, Gesundheit, Sport und Sicherheit an. Dies eröffnet den mehr als 4.500 Studierenden eine Vielzahl an Karriereperspektiven. Mehr als 500 MitarbeiterInnen und rund 1.000 ReferentInnen sorgen dabei für die hohe Praxisrelevanz der Ausbildung und einen modernen sowie effizienten Lehrbetrieb. Die FH Wiener Neustadt verfügt über ein eigenes, preisgekröntes Forschungsunternehmen – die FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH – und kooperiert mit rund 100 Partnerhochschulen weltweit. Die FHI (Fachhochschul-Immobiliengesellschaft der FHWN) realisierte in den vergangenen Jahren zahlreiche Leuchtturm-Projekte auf internationalem Top-Level, wie den Bau des Hauses der Digitalisierung am Biotech Campus Tulln, den City Campus Wiener Neustadt oder sämtliche Campuserweiterungen. Der Campus Wieselburg gilt als Hotspot für Nachhaltigkeit, Sustainable Innovation und als Zentrum für Marketing und Consumer Science. Der Biotech-Campus Tulln etabliert sich zunehmend als zentrale Anlaufstelle in Sachen Forschung, Innovation und Digitalisierung. Neben der laufenden Weiterentwicklung des Studienangebots und der aktiven Vernetzung durch internationale Kooperationen, sind die Eröffnung des Innovation Labs in Wiener Neustadt und die Implementierung des Instituts für Nachhaltigkeit wesentliche Meilensteine im Ausbau der FHWN sowie des Wissenschaftsstandortes Niederösterreich.

fhwn.ac.at

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