Aussendung vom 16.01.2018

Studierende gestalten Fortbildungsveranstaltung für das Landesklinikum Wiener Neustadt

Studierende gestalten Fortbildungsveranstaltung für das Landesklinikum Wiener Neustadt

v.l.n.r.: v.l: Pflegedirektorin Dr.in Evelyn Fürtinger, MAS (Landesklinikum WN), Stefanie Maria Mayrhofer, BScN, MSc (wissenschaftliche Mitarbeiterin FHWN) Dipl. KH-BW DGKP Josef Bauer, MBA (Landesklinikum WN) und Mag. Maria Schweighofer (Studiengangsleitung Allg. Gesundheits- & Krankenpflege, FHWN)

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Das Landesklinikum Wiener Neustadt ist bereits mehrere Jahre Lehrklinikum der FH Wiener Neustadt. Von der engen Verzahnung von Pflegewissenschaft und Praxis profitieren die Studierenden in vielerlei Hinsicht: Sie knüpfen wertvolle Kontakte und setzen Erlerntes direkt in die Praxis um. Heute wurden die Ergebnisse des jüngsten Kooperationsprojekts im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung für das Pflegepersonal präsentiert. Den Inhalt gestalteten die Studierenden selbst, indem sie aktuelle Fragestellungen aus der Pflegepraxis aufgriffen und im Zuge ihrer Bachelor-Arbeiten wissenschaftlich betrachteten. Das Landesklinikum Wiener Neustadt zeigt sich von den Ergebnissen begeistert.

Wiener Neustadt, 16. Jänner 2018 – Hintergrund des jüngsten Kooperationsprojekts zwischen der FH Wiener Neustadt und dem Landesklinikum Wiener Neustadt ist die Tatsache, dass aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse als wesentliche Komponente pflegerischen Handelns gelten und Pflegepersonen gefordert sind, diese in die tägliche klinische Entscheidungsfindung miteinfließen zu lassen. 
 
„Die Pflegedirektion des Landesklinikums Wiener Neustadt ist stolz darauf, dass das Klinikum seit Beginn des Bachelor-Studiums Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Wiener Neustadt als Lehrklinikum und damit als Praxisstelle zur Verfügung stehen darf“, so Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, Pflegedirektorin am Landesklinikum Wiener Neustadt.  
 
„Die Partnerschaft mit dem Landesklinikum Wiener Neustadt ist für uns eine überaus wichtige, da in der gesundheitswissenschaftlichen Ausbildung neben dem Erwerb theoretischen Wissens auch ein hoher Anteil an praktischem Know-how gefragt ist“, so Mag. Bettina Koller-Resetarics, BSc, Fakultätsleitung Gesundheit an der FH Wiener Neustadt.
 
„Die junge Disziplin Pflegewissenschaft und die langjährige Erfahrung in der Praxis wurden im Rahmen unseres gemeinsamen Projekts zu einem hervorragenden Ergebnis verschmolzen“, so Dipl. KH-Bw. Josef Bauer, MBA, Bereichsleitung Augenabteilung, Neurochirurgie, Urologie und interdisziplinäre Bettenstation (IBST) am Landesklinikum Wiener Neustadt.
 
„Bei den Studierenden konnte ein hohes Engagement im Rahmen des Projekts beobachtet werden, vor allem, weil ihnen die Relevanz ihrer Arbeit bewusst ist. Evidenzbasierte Pflege wird am Landesklinikum Wiener Neustadt aktiv gelebt und von unseren Studierenden stark vorangetrieben“, so Mag. Maria Schweighofer, Studiengangsleitung Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Wiener Neustadt.
 
Im September 2017 begann die Sammlung aktueller Problem- und Fragestellungen aus der Pflegepraxis. Nach mehreren Wochen intensiver Literaturrecherche und zahlreichen Gesprächen mit dem Pflegepersonal fand heute die Ergebnispräsentation am Landesklinikum in Wiener Neustadt statt. Konkret wurden auf Stationen unterschiedlicher Fachrichtungen offene Fragestellungen gesammelt, mit denen sich Pflegepersonen in ihrem täglichen Handeln konfrontiert sehen. Ziel war es, diese Fragen ganz nach dem Motto „Was sagt die Wissenschaft dazu?“ zu beantworten. 
 
Während des gesamten Prozesses standen die Studierenden mit ihren Ansprechpersonen aus der Pflegepraxis (Stationsleitungen) in regelmäßigem Kontakt. Dabei galt es, den thematischen Fokus auf die Bedürfnisse der Praxis abzustimmen, eine enge Zusammenarbeit und Verzahnung von Praxis und Wissenschaft zu gewährleisten wie auch praxisrelevante Ergebnisse zu erarbeiten. 
 
Somit entstand ein Projekt, von dem Pflegewissenschaft und Praxis stark profitieren – die Studierenden konnten ihre Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten anhand realer Fragestellungen erweitern und festigen. Für die Pflegepraxis dienen die Ergebnisse wiederum als wertvolle Orientierung in ihrem täglichen Handeln.

Die Fachhochschule Wiener Neustadt.
Die FH Wiener Neustadt zählt zu den Top-Bildungseinrichtungen des Landes und ist dabei Gestalter sowie Vorbild am heimischen FH-Sektor. Mittels praxisnaher Ausbildung, internationaler Vernetzungen und innovativer Forschungsarbeit werden gefragte Persönlichkeiten ausgebildet. Aktuell bietet die FH Wiener Neustadt an den vier Standorten in Wiener Neustadt, Wieselburg, Tulln und Wien insgesamt 37 Studiengänge* an den fünf Fakultäten Wirtschaft, Technik, Gesundheit, Sport und Sicherheit an. Dies eröffnet den 3.800 Studierenden eine Vielzahl an Karriereperspektiven. 350 MitarbeiterInnen und rund 1.330 ReferentInnen sorgen dabei für die hohe Praxisrelevanz der Ausbildung und einen modernen sowie effizienten Lehrbetrieb. Seit Herbst 2017 wird der Master-Studiengang E-Commerce angeboten und ab Herbst 2018 erweitert die FH Wiener Neustadt ihr MINT-Ausbildungsportfolio mit: Agrartechnologie* (BA), Robotik* (BA) wie auch Bio Data Science* (MA). Die FH Wiener Neustadt hat ein eigenes Forschungsunternehmen – die FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH – und kooperiert mit rund 95 Partnerhochschulen weltweit. Neben der laufenden Weiterentwicklung des Studienangebots und der aktiven Vernetzung durch internationale Kooperationen, sind die Gründung des City Campus im Herzen von Wiener Neustadt sowie die Erweiterung des Marketing Campus Wieselburg wesentliche Meilensteine im Ausbau des Wissenschaftsstandortes Niederösterreich.
*Vorbehaltlich der Akkreditierung durch die AQ Austria


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v.l.n.r.: v.l: Pflegedirektorin Dr.in Evelyn Fürtinger, MAS (Landesklinikum WN), Stefanie Maria Mayrhofer, BScN, MSc (wissenschaftliche Mitarbeiterin FHWN) Dipl. KH-BW DGKP Josef Bauer, MBA (Landesklinikum WN) und Mag. Maria Schweighofer (Studiengangsleitung Allg. Gesundheits- & Krankenpflege, FHWN)

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