Aussendungsübersicht
Im Auftrag der Europäischen Raumfahrtbehörde entwickelt die FH Wiener Neustadt gemeinsam mit ihrem Forschungsunternehmen FOTEC die Raumfahrtantriebe der Zukunft. Bestes Beispiel dafür ist der Aerospace Engineering-Student Flavio Baduini, der im Rahmen seiner Master-Arbeit Feldemissionsantriebe in der Schwerelosigkeit erforscht.
Heute ist Tag der Mechatronik – eine gute Gelegenheit, die nächste Konferenz der Mechatronik Plattform Österreich anzukündigen. Am 16. November kommen mehr als 100 Studierende, Lehrende und Praxis-PartnerInnen aus den Bereichen Mechatronik und Automatisierungstechnik an die FH Wiener Neustadt, um über das diesjährige Schwerpunktthema „Simulation in der Entwicklung von mechatronischen Systemen“ zu diskutieren. Außerdem werden die besten Bachelor- und Master-Arbeiten sowie eine herausragende Karriere ausgezeichnet und das Ergebnis kann sich für die FH Wiener Neustadt absolut sehen lassen.
Was haben Liebeskummer, Stress und Diabetes gemeinsam? Die ungeliebten, aber wohl bekannten Heißhungerattacken! In diesen Situationen wird oftmals Nahrung aufgenommen ohne dabei tatsächlich Hunger zu empfinden. Ein Team, bestehend aus ForscherInnen der FH Wiener Neustadt und der Medizinischen Universität Wien, hat das appetitauslösende Hormon MCH wie auch den dazugehörigen Rezeptor (MCHR1) mittels bildgebender Verfahren näher betrachtet. Dafür wurden erstmals MCH-Rezeptor-Tracer für die PET-Bildgebung (Positronen-Emissions-Tomografie) entwickelt, welche diesen spezifischen Rezeptor im Körper sichtbar machen. Dieser Meilenstein in der Erforschung des Melanin-konzentrierenden Hormons wurde diesen Monat nun auch in einem wissenschaftlichen Top-Journal publiziert.
Von 8. – 12. Juli findet im Rahmen der GCER (Global Conference on Educational Robotics) die Robotik-Weltmeisterschaft in Norman, Oklahoma, statt. Mit dabei sind auch wieder die erfolgreichen Botball-Teams der HTL Wiener Neustadt, welche von der FH Wiener Neustadt auf ihrer Mission, den Weltmeistertitel in Botball mit nach Österreich zu nehmen, unterstützt werden. SchülerInnen sollen so für Forschung und Technik begeistert und junge Talente gefördert werden.
Die indische PSLV-Trägerrakete hob heute pünktlich um 06:00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit vom Weltraumhafen Satish Dhawan, Indien, ab. Mit an Bord PEGASUS, der Forschungssatellit der FH Wiener Neustadt. Nach dem Launch dauerte es rund 60 Minuten bis eine Orbithöhe von ca. 500 Kilometern erreicht werden konnte, der Nanosatellit ausgeworfen wurde und sich die Antennen entfaltet haben. Der erste Kontakt fand drei Stunden nach dem Start statt. PEGASUS erforscht nun als dritter Himmelskörper „Made in Austria“ die Weiten des Weltalls und ist darüber hinaus der erste Satellit, der nach dem neuen Weltraumgesetz für eine Mission im All zugelassen wurde.
Ready for Take Off – PEGASUS, der Nanosatellit der FH Wiener Neustadt, wird am Freitag, 23.6.2017, um 06:00 Uhr Ortszeit (Central European Summer Time) vom Weltraumbahnhof Satish Dhawan, Indien, in den Orbit befördert. Ende Mai gab Weltraumminister Jörg Leichtfried grünes Licht für den Start und macht PEGASUS damit zum ersten Satelliten Österreichs, der nach dem neuen Weltraumgesetz für eine Mission im All zugelassen wird. Von dort soll er Daten aus der bisher nur wenig erforschten Thermosphäre an die Erde schicken, um so verbesserte Wetterprognosen zu ermöglichen. Weitere Infos folgen nach dem Launch am Freitag.
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Nicole Renauer, MA  
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+43 (0) 2622 | 89 084-129
media@fhwn.ac.at


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Satellit der FH Wiener Neustadt greift nach den Sternen
      
Nach Jahren intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit, wird die FH Wiener Neustadt ein langjähriges Projekt in den Orbit befördern. Dabei handelt es sich um den Nanosatelliten PEGASUS. Dieser wurde von MitarbeiterInnen und Studierenden des Master-Studiengangs „Aerospace Engineering“ in Zusammenarbeit mit der FOTEC, dem Forschungsunternehmen der FH Wiener Neustadt, und den beiden Partnern, dem TU Wien Space Team und der Space Tech Group, mit viel Herzblut entwickelt. Damit unterstreicht die FH Wiener Neustadt ihre starke Position als innovative wie auch praxisorientierte Hochschule und hebt Niederösterreich als attraktiven und modernen Technologie-, Forschungs- und Bildungsstandort auf das nächst höhere Level.