Aussendung vom 17.06.2016

Vom Mechatronik-Master zur wissenschaftlichen Karriere

Vom Mechatronik-Master zur wissenschaftlichen Karriere

Prof.(FH) DI Wolfgang Haindl, Studiengangsleitung Mechatronik & Mikrosystemtechnik

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Mechatronik steht für Innovation in der Produkt- und Systementwicklung – und das branchenunabhängig. Die AbsolventInnen des Master-Studiengangs Mechatronik sind Mitgestalter und Entwickler in diesem hochtechnischen Feld. Manche starten nach Studienende in die Karriere, andere wollen wissenschaftliche Wege beschreiten. Mit dem Mechatronik-Master-Studium an der FH Wiener Neustadt geht beides – wie fünf ehemalige Studierende dieses Studiengangs derzeit erfolgreich mit ihren Dissertationen an der TU Wien beweisen.

Wiener Neustadt, 17. Juni 2016 – Der Bereich Mechatronik (Mechanik/Elektronik/Informatik) entwickelt sich rasant. Bereits jetzt entfallen ca. 90% aller Innovationen in der Automobilbranche und rund 60 % aller Innovationen in der Flugzeugentwicklung auf mechatronische Systeme. Die Mechatronik-Studierenden bekommen an der FH Wiener Neustadt das notwendige Rüstzeug für die beruflichen Herausforderungen, das Studium schafft aber ebenso eine fundierte Basis für wissenschaftliches Arbeiten. Aktuell beschreiten fünf ehemalige Master-Studierende der Mechatronik an der Technischen Universität Wien den Weg zu ihrem Doktortitel in Fächern wie Maschinenbau oder Chemie. Den hürdenlosen Zugang zur Dissertation an der renommierten TU Wien hat die Ausbildung an der FH Wiener Neustadt ermöglicht.
 
Studiengangsleiter Prof. (FH) DI Wolfgang Haindl zeigt sich hoch erfreut: „Es ist wunderbar zu sehen, welche erfolgreichen Wege unsere Studierenden nach ihrem Abschluss beschreiten. In unserer Ausbildung an der FH Wiener Neustadt ist es uns wichtig, dass sowohl der Start ins Berufsleben als auch eine wissenschaftliche Karriere ohne Hürden möglich ist und wir sind sehr stolz, dass nun gleich fünf unserer Mechatronik-Master-Alumni an ihrem Doktor arbeiten.“
 
Die Dissertationen werden in den verschiedensten Forschungsgebieten und an den unterschiedlichsten Fakultäten wie beispielsweise Maschinenwesen, Betriebswissenschaften oder Bauingenieurwesen geschrieben. Die Themen reichen von der Entwicklung von Qualitätssicherungssystemen oder optischer Prozessüberwachung in der generativen Fertigung über Verfahrensentwicklungen im Bereich der biogenen Energieträger bis hin zur Verbesserung mechanischer Spannungsermittlung mit Hilfe von neuen Finiter-Elemente-Verfahren. Abwechslungsreiche und vielfältige Inhalte, die auch das gesamte Spektrum des Mechatronik-Studiums aufzeigen. 
 
Dass neben der Praxisorientierung auch das wissenschaftliche Arbeiten an der FH Wiener Neustadt nicht zu kurz kommt, beweist unter anderem das größte globale Hochschulranking U-Multirank, in dem die Fachhochschule im südlichen Niederösterreich bei den Forschungspublikationen und in der Lehre top ist – als eine von nur 2 FHs in ganz Österreich.

Die Fachhochschule Wiener Neustadt.
1994 als erste Fachhochschule Österreichs gegründet, zählt die FH Wiener Neustadt zu den Top-Fachhochschulen des Landes. Aktuell absolvieren an den vier Standorten der FH in Wiener Neustadt, Wieselburg, Tulln und Wien rund 3.600 Studierende ein Bachelor- oder Master-Studium. Seit der Gründung haben über 10.000 Studierende eine akademische Ausbildung abgeschlossen. Es werden aktuell 34 Studiengänge an den fünf Fakultäten Wirtschaft, Technik, Gesundheit, Sport und Sicherheit angeboten. 350 MitarbeiterInnen und rund 1.330 ReferentInnen sorgen für die hohe Praxisrelevanz der Ausbildung und einen modernen und effizienten Lehrbetrieb. Seit Herbst 2016 wird der Master-Studiengang „Entrepreneurship & Applied Management“ angeboten und ab Herbst 2017 im Master-Programm: E-Commerce – das Studium für erfolgreiche Online-Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. Die FH Wiener Neustadt hat ein eigenes Forschungsunternehmen – die FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH – und kooperiert mit rund 95 Partnerhochschulen weltweit. Darüber hinaus ist die FH Wiener Neustadt Österreichs Nr. 1 FH bei praxisnaher Ausbildung. Das bestätigt die Universum Talent Research 2015, bei der die FH Wiener Neustadt von Studierenden zur FH mit der besten „Employability“ – also der Fähigkeit, das Erlernte direkt im Job anzuwenden – gewählt wurde. 80% der hier Studierenden sind mit der FH (sehr) zufrieden – der österreichische Durchschnittswert liegt laut Universum Talent Survey 2016 bei 73%. Außerdem würden sich 95% der Studierenden wieder für die FH Wiener Neustadt entscheiden.

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