Aussendung vom 09.12.2019

Springer-Verlag veröffentlicht Masterarbeit von FHWN-Absolventin als Sachbuch

Springer-Verlag veröffentlicht Masterarbeit von FHWN-Absolventin als Sachbuch

v.l.n.r.: Jasmin Schwazer, MA (Absolventin des Studiengangs Wirtschaftsberatung und Unternehmensführung), Mag. Mag. Dr. Sarah Meisenberger (Studiengangsleiterin Master-Studiengang Wirtschaftsberatung und Unternehmensführung), Priv.-Doz. Dr. Michael W. Busch (wissenschaftlicher Mitarbeiter), Mag. (FH), Mag.iur. Peter Erlacher (COO Fachhochschule Wiener Neustadt), Univ.-Doz. Dipl.-Psych. Dr. Ralph Sichler (Leiter Institut für Management & Leadership Development an der FH Wiener Neustadt)

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Mit „BestMasters“ zeichnet der international anerkannte Springer-Verlag ausgewählte Master-Arbeiten aus, die an renommierten Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz entstanden sind und mit Höchstnote ausgezeichnet wurden. Die Fachhochschule Wiener Neustadt freut sich, dass seit Kurzem eine Absolventin des Studiengangs „Wirtschaftsberatung und Unternehmensführung“ zum erlesenen Kreis der veröffentlichten AutorInnen gehört.

Wiener Neustadt, 10. Dezember 2019 – Jasmin Schwazer, Absolventin des Studiengangs Wirtschaftsberatung und Unternehmensführung (Vertiefung Personal, Organisation, Strategie) und zugleich Teilnehmerin am Leadership Exzellenzprogramm 2018/19 der Fachhochschule Wiener Neustadt, ist es gelungen, ihre Masterarbeit in dieser Reihe als Buch zu veröffentlichen. Mit „Burnout in Teams“ behandelt sie ein wissenschaftlich wie praktisch höchst relevantes und aktuelles Thema.

Studiengangsleiterin Mag. Mag. Dr. Sarah Meisenberger freut sich über den großen Erfolg ihrer frischgebackenen Absolventin: „Wir sind stolz, dass Frau Schwazer die Ehre zuteil wird, im Rahmen von „BestMasters“ ihre Master-Arbeit veröffentlichen zu können. Einmal mehr zeigt dies die Expertise, die Studierende im Rahmen dieses Studiums erwerben, so auch ist es eine wohlverdiente Anerkennung für die qualitativ hochwertige Arbeit unserer wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, in diesem Fall von Herrn Priv.-Doz. Dr. Michael Busch.“

Die Beschäftigung mit individuellem Stress am Arbeitsplatz bildet bereits seit langem ein zentrales Forschungsgebiet im Bereich der Arbeits- und Organisationspsychologie. Weitaus weniger beleuchtet ist bisher die Frage, welchen Einfluss Teams bei der Entwicklung eines chronischen Erschöpfungszustands (Burnout) nehmen.

Master-Arbeit als herausragende Leistung

Hierin liegt die besondere Leistung von Frau Schwazer, die im Rahmen ihrer Masterarbeit dieser Forschungsfrage systematisch auf den Grund gegangen ist. Sie hat auf äußerst fundierte Weise geklärt, welche burnout-begünstigenden Faktoren speziell in der Teamarbeit bestehen (z.B. Teamzusammensetzung, Leistungsdruck, fehlendes Wir-Gefühl, Machtkämpfe, agile Arbeitsformen), wie diese durch organisationale und gesellschaftliche Bedingungen verstärkt werden und welche Maßnahmen schlussendlich ergriffen werden können, um dem entgegen zu wirken (z.B. betriebliche Gesundheitsförderung, Entwicklung von Resilienz).

Jasmin Schwazer hatte nach ihrer hervorragenden Abschlussarbeit also nicht nur ihren erfolgreichen Studienabschluss zu feiern, sondern konnte kurze Zeit später auch ihr erstes veröffentlichtes Sachbuch in Händen halten. „Meine ersten Gedanken nach Bekanntwerden der Veröffentlichung lassen sich wohl mit den Worten „unglaublich und unfassbar“ am ehesten beschreiben. Eine derartige Anerkennung meiner Arbeit erfüllt mich mit großer Ehre und Dankbarkeit. Durch die Auszeichnung erhielt ich die einmalige Chance, auf dieses gesellschaftliche Problem aufmerksam zu machen und es in das Bewusstsein der Menschen zu rücken.“

Das Thema „Burnout in Teams“ ist nicht nur für Unternehmen von großem Interesse, sondern besitzt auch für die Gesellschaft hohe Relevanz und Brisanz. Ein einzelnes Organisationsmitglied, das in den Burnout-Zustand gerät, ist ohne Zweifel bereits eines zu viel. Ein ganzes Team hingegen, das in den emotionalen Erschöpfungszustand gerät, ist gleichwohl noch um einiges gravierender. Umso notwendiger ist es, genau dies durch präventive Maßnahmen zu verhindern.

Die Fachhochschule Wiener Neustadt.
Die FH Wiener Neustadt zählt zu den Top-Bildungseinrichtungen des Landes und ist Gestalter sowie Vorbild am heimischen FH-Sektor. Mittels praxisnaher Ausbildung, internationaler Vernetzungen und innovativer Forschungsarbeit werden gefragte Persönlichkeiten ausgebildet. Aktuell bietet die FH Wiener Neustadt an den vier Standorten in Wiener Neustadt, Wieselburg, Tulln und Wien insgesamt 39* Studiengänge an den fünf Fakultäten Wirtschaft, Technik, Gesundheit, Sport und Sicherheit an. Dies eröffnet den mehr als 4.000 Studierenden eine Vielzahl an Karriereperspektiven. 440 MitarbeiterInnen und rund 1.330 ReferentInnen sorgen dabei für die hohe Praxisrelevanz der Ausbildung und einen modernen sowie effizienten Lehrbetrieb. Im Herbst 2018 hat die FH Wiener Neustadt – mit Agrartechnologie (BA), Robotik (BA) wie auch Bio Data Science (MA) – ihr MINT-Ausbildungsportfolio erweitert. Die FH Wiener Neustadt hat ein eigenes Forschungsunternehmen – die FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH – und kooperiert mit rund 95 Partnerhochschulen weltweit. Neben der laufenden Weiterentwicklung des Studienangebots und der aktiven Vernetzung durch internationale Kooperationen, sind die Gründung des City Campus im Herzen von Wiener Neustadt sowie die Erweiterung des Marketing Campus Wieselburg wesentliche Meilensteine im Ausbau des Wissenschaftsstandortes Niederösterreich.
 
*vorbehaltlich der Akkreditierung der AQ Austria


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